Ludwig Wolker Verein veröffentlicht institutionelles Schutzkonzept für internationale Jugendbegegnungen

Als erster Verein für internationale Jugendarbeit veröffentlichen wir mit großer Freude unser institutionelles Schutzkonzept mit speziellem Fokus auf den Schutz vor sexualisierter Gewalt bei internationalen Jugendbegegnungen. Es ist uns ein Herzensanliegen, dass Jugendliche und junge Erwachsene während unserer Begegnungen sicher sind.

Sexualisierte Gewalt passiert nicht einfach so – Täter*innen planen sie. Darum muss auch der Schutz der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geplant werden, um das Risiko von sexualisierter Gewalt in den Aktivitäten unseres Vereins zu minimieren.

Als katholischer Verein für internationale Jugendbegegnungen fördern wir auf dem Fundament des christlichen Menschenbildes die Begegnung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, um ihnen damit Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen und zur Partizipation in Politik und Gesellschaft zu ermutigen. Wir sind uns der verantwortungsvollen Aufgabe bewusst, Jugendliche und junge Menschen im Rahmen unserer Arbeit vor sexualisierter Gewalt zu schützen. Das Schutzkonzept soll Orientierung und Sicherheit bieten. Es soll junge Menschen schützen, sowie ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter*innen stärken.

Wir sind sehr stolz, dass unser Schutzkonzept nicht von einer einzelnen Person „am Schreibtisch“ erstellt wurde. Im Gegenteil! In die Schutzkonzept-Entwicklung wurden möglichst viele Menschen einbezogen – die Leitungsebene, Mitarbeiter*innen, Honorarkräfte, Ehrenamtliche und Jugendliche und junge Erwachsene. 

Das vorliegende Schutzkonzept umfasst:

Das Schutzkonzept und der Verhaltenskodex liegen sowohl auf deutscher als auch auf englischer Sprache vor. Es ist uns wichtig in jedem Projekt auf Augenhöhe mit unseren internationalen Partnern zusammenzuarbeiten. Dazu gehört auch ein einvernehmliches Verständnis von gemeinsamen Verhaltensregeln während der Begegnungen. 

 

Betroffene sexualisierter Gewalt durch den Ludwig Wolker Verein oder Kleriker, Ordensangehörige oder andere Mitarbeiter*innen im kirchlichen Dienst können sich an die unabhängigen Ansprechpersonen wenden:

Dina Gehr Martinez, mobil: 0176/72 48 02 86, Gehr(at)kirchliche-aufarbeitung.de

Torsten Reinisch, mobil: 0176 / 45 98 73 46, Reinisch(at)kirchliche-aufarbeitung.de 

 

Als Beratungsstelle ohne Abhängigkeitsverhältnis zu einem katholischen Rechtsträger, steht auch Kind im Zentrum zur Verfügung. Ansprechpersonen und Berater*innen sind:

Dr. Delia Struppek: struppek.delia@ejf.de

Ana Abuladze: abuladze.ana@ejf.de

Mehrnoush Tarkashvand: tarkashvand.mehrnoush@ejf.de

Telefondienst: 030 – 2828 077, Mo-Fr von 10-13 Uhr und Mo-Do von 15-17 Uhr.

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